Unterstützt von:
Pro Familia, Deutschland
Donnerstag, 23. Oktober 2008
15 00 – 18 00 Anmeldung
Freitag, 24. Oktober 2008
8 00 Anmeldung
9 00 Begrüssung
9 30 Großer Saal 1: Die Verantwortung der Gesellschaft für Reproduktive Gesundheit
- Berichte aus Ländern, in denen der Schwangerschaftsabbruch verboten ist
- Die Verantwortung, den Schwangerschaftsabbruch zu legalisieren
- Die Verantwortung, den Schwangerschaftsabbruch unter sicheren Bedingungen anzubieten und nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen durchzuführen
- Konsequenzen für Frauen, wenn die Gesellschaft sich der Verantwortung entzieht
10 45 Kaffeepause
11 15 Großer Saal 2: Nutzen und Risiken eines Schwangerschaftsabbruchs
- Auswirkungen eines Schwangerschaftsabbruchs auf Körper und Fruchtbarkeit
- Bedeutung der psychischen Verfassung vor einem Schwangerschaftsabbruch
- Auswirkung ungewollter Geburten auf die Frau und das Kind
- Psychologische Aspekte bei Männer
12 30 Mittagessen
14 00 Arbeitskreise
- 1 Schwangerschaftsabbruch
- Erfahrungen der Fachkräfte beim Schwangerschaftsabbruch
- Was benötigen Fachkräfte
- Sollten FrauenärzteInnen verpflichtet sein, Abbrüche durchzuführen?
- Risikomanagement
beim Abbruch
- 2 Migrantinnen
- Migrantinnen und Kontrazeption
- Abbruch bei Migrantinnen: Bericht aus Spanien
- Die Einstellung jugendlicher MigrantInnen zum Abbruch: Ergebnisse einer Studie aus Deutschland
- Wiederholte Abbrüche bei Migrantinnen: Welche Handlungsoptionen gibt es?
- 3 Wie kann der Abbruch legalisiert werden
- Erfolge und Erfahrungen mit unterschiedlichen Strategien:
- Portugal
- Mexiko
- Kolumbien
- Schweiz
- Sind Gesetze grundsätzlich sinnvoll? Erfahrungen aus Kanada nach 20 Jahren ohne Gesetz
- 4 'Pille danach' - Notfallverhütung
- Methoden: was gibt es Neues
- Wirkungsweise: Kein Hinweis auf eine Wirkung nach der Befruchtung
- Die 'Pille danach': Auswirkungen auf die Abbruchzahlen
- Erfahrungen mit der rezeptfreien Abgabe
- Erfahrungen mit der Verschreibungsprlicht
15 30 Kaffeepause
16 00 Großer Saal 3: Spätabbrüche im 2. Trimenon
- Der medikamentöse Abbruch: Vor- und Nachteile
- Der chirurgische Abbruch: Vor- und Nachteile
- Übersicht über die Gesetzgebung in Europa
- Auswirkungen der Gesetze auf die Frauen - politische Herausforderung in Europa
17 20 Vollversammlung FIAPAC
20 00 Abendessen
Samstag, 25 Oktober 2008
9 00 Großer Saal 5: Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang mit dem Abbruch gefährden (wieder) die Gesundheit von Frauen
- Spanien: Juristische Schritte gegen Fachpersonal
- Holland: Juristische Schritte gegen eine Patientin
- Italien: Weiterhin Einmischung des Vatikans
- Osteuropa: Wird das Rad der Geschichte zurückgedreht?
- Entwicklung eines strategischen Ansatzes, um der Bedrohung der Gesundheit von Frauen zu begegnen
10 30 Kaffeepause
11 00 Arbeitskreise
- 5 Medikamentöser Abbruch
- Medikamentöser Abbruch zwischen der 7.-9. Woche: Überlegungen und Herausforderungen
- Wie kann ein vollständiger Abbruch diagnostiziert werden?
- Erfahrungen von Frauen: sind sie zufrieden?
- Warum entscheiden sich Frauen für einen medikamentösen Abbruch?
- 6 Herausforderungen in der Kontrazeption
- Wie gehen Frauen, Medien und Gesellschaft mit dem ThemaVerhütung um? Was hat sich verändert?
- Wenn die Verhütung versagt: Verhütungsverhalten und Schwangerschaften bei Jugendlichen
- Verhütung und Sexualität: Auswirkungen auf Lust, Spontanität und Häufigkeit
- Unterschiedliche Kosten von Verhütungsmitteln in Europa
- 7 Klärung der eigenen Werthaltung zum Schwangerschaftsabbruch
- ein interaktiver Workshop unterstützt von Ipas, USA
- Informationen zum Thema in Englisch finden Sie hier und hier
- 8 Freie Vorträge
- Die Teilnehmer des Kongresses sind eingeladen, eine Zusammenfassung für einen Vortrag von 10 Minuten plus 5 Minuten Diskussion in Englisch bis spätestens 1. Juli 2008 einzureichen, unter fiapac@aon.at
12 30 Mittagessen
14 00 Arbeitskreise
- 9 Lokalanästhesie beim chirurgischen Abbruch
- Wie häufig wird dies angewendet: mögliche Gründe für die großen regionalen Unterschiede
- Anatomie und klinische Aspekte
- Wo können wir die Durchführung lernen
- Vergleich zwischen Lokalanästhesie und Vollnarkose
- 10 Die Bedeutung der Beratung beim Abbruch
- Verpflichtende Beratung: Erfahrungen aus Deutschland
- Erfahrungen aus Frankreich: Vor kurzem wurde die Beratung freiwilling gestellt
- Keine verpflichtende Beratung: was bedeutet dies für Frauen
- Was benötigen Frauen im 2. Trimenon?
- Verhütung nach dem Abbruch: Herausforderungen an die Beratung
- 11 ESC session (European Society of Contraception / Europäische Vereinigung zu Kontrazeption)
- Die Kontrazeption nach einem Abbruch
- Die Bedeutung von Methoden der Fruchtbarkeitswahrnehmung
- Kombinierte hormonelle Verhütung im Langzyklus: ist die monatliche Blutung notwendig?
- Langzeitverhütung
- Gibt es Hoffnung auf neue Methoden für Männer?
- Verhütung in der Zukunft: was ist zu erwarten?
- 12 Freie Vorträge
- Die Teilnehmer des Kongresses sind eingeladen, eine Zusammenfassung für einen Vortrag von 10 Minuten plus 5 Minuten Diskussion in Englisch bis spätestens 1. Juli 2008 einzureichen, unter fiapac@aon.at
15 30 Kaffeepause
16 00 Großer Saal 6: Abbuch im ersten Trimenon
- Neue Entwicklungen beim medikamentösen Abbruch in der 9. - 12. Woche
- Medikamentöse Zervixvorbereitung vor einem chirurgischen Abbruch
- Wo sollte die Einnahme der Tabletten beim medikamentösen Abbruch stattfinden?
- Zugang zum medikamentösen Abbruch über das Internet: eine neue Möglichkeit für Frauen?
17 30 Großer Saal: Schlusssitzung
- Wozu benötigen wir neue Verhütungsmethoden?
- Die Bedeutung von Verhütung und sicherem Abbruch und Verhütung für die Gesellschaft
- Schlußworte: Was sind die nächsten Schritte?
- Vorstellung des/der neuen Vorsitzenden
18 30 Abschlusscocktail
Sonntag, 26 Oktober 2008
9 30 – 13 00 Post Konference Symposium in Deutsch, sowie in Französisch, beide ohne Überstetzung.
Für Kongressteilnehmer sind beide Symposien kostenlos. Eine Tageskarte ist für 20 Euro erhältlich.
Deutschsprachige Sitzung
9 30 Medikamentöser Abbruch im 1. Trimenon
- Grundlagen des medikamentösen Abbruchs
- Abbruch in der 7.-9. Woche
- Med. Abbruch in Praxen und Kliniken
- Cytotec-Einnahme zuhause?
- Die Nachuntersuchung: Was sollte beachtet werden? Wie geht man mit Komplikationen um?
- Fragen aus der Praxis anhand von Fallbeispielen
11 00 Kaffepause
11 30 Medikamentöser Abbruch im 2. Trimenon
Matinée francophone : partage des expériences sur l’avortement du premier trimestre/ Französischsprachige Sitzung
9 30 Première partie: Questions sur l'IVG médicamenteuse/Fragen zum medikamentösen Abbruch
- Complications de l’IVG médicamenteuse à la maison
- Quel contôle pour l’IVG médicamenteuse ? ß-hCG ou échographie ?
- Que faire en cas d’absence de visite de contrôle?
11 00 Pause café
11 30Deuxième partie: Questions sur l''avortement chirurgicale/ Fragen zum chirurgischen Abbruch
- Quelle anaesthésie: locale, générale ? et dans quels locaux ?
- La dilatation du col:
- systématique ou pas ?
- quel médicament ?
Dieses vorläufige Programm kann möglicherweise ohne Ankündigung noch verändert werden. Bitte entnehmen Sie das aktuelle Programm der Homepage.
Freie Vorträge in Englisch sind willkommen. Bitte senden Sie eine Zusammenfassung bis zum 1. Juli 2008 per e-mail an: fiapac@aon.at
Posterausstellung ist während der zwei Tage geöffnet.
Bitte senden Sie eine englische Zusammenfassung bis zum 1.Juli 2008 per e-mail an: fiapac@aon.at
Sprachen:
Alle Vorträge werden in English gehalten. Eine Simultanübersetzung in Deutsch, Französisch und Spanisch wird angeboten.
Fragen werden ins Englische übersetzt.
Lehr- und Informationsmaterial:
Alle Teilnehmer sind eingeladen, Lehr- und Informationsmaterial, wie Folder, Poster, Videos, welche in ihrem Land verwendet werden, mitzubringen.
Anmeldung:
Mitglieder: 200 Euro (Nichtärzte: 150 Euro)
Nicht-Mitglieder: 250 Euro (Nichtärzte: 200 Euro)
Das Mittagessen am 24 und 25 Oktober ist in der Teilnahmegebühr inbegriffen.
Das Abendessen am 24 Oktober ist in dem Beitrag nicht enthalten und kostet 50 Euro.
Spätanmeldungen: bei Anmeldungen, die nach dem 15. September eingehen, wird ein zusätzlicher Betrag von 50 Euro verrechnet.
Zur Anmeldung laden Sie bitte das Anmeldeformular herunter, indem Sie hier klicken, füllen es am Bildschirm aus, drucken es aus, unterschreiben es und schicken oder faxen es an FIAPAC.
Hotel:
Für die Kongressteilnehmer wurden Zimmer in nahegelegenen Hotels unter dem Stichwort "Kongress FIAPAC" reserviert. Die Teilnehmer werden höflich gebeten, die Zimmerreservierung direkt im Hotel selbst vorzunehmen.
Da Ende Oktober einige andere Kongresse in Berlin stattfinden, werden die Hotels bald ausgebucht sein. Eine frühe Zimmerreservierung wird deshalb empfohlen.
- Best Western, DZ 122 Euro plus 8 Euro für Frühstück ,Tel. +49 30-526800-0, www.berlin-mitte.bestwestern.de, email: info@berlin-mitte.bestwestern.de
- Mercure Hotel Berlin, An der Charité, +49 30 308 26-915, DZ 134 Euro incl. Frühstück, www.mercure.com, email: h5341@accor.com
- Ramada Hotel Berlin Mitte, Tel +49 30 236250640, DZ 146 Euro incl. Früstück, www.ramada-berlin-mitte.de, email: jana.wunderlich@ramada.de
Weitere empfehlenswerte Hotels in Berlin:
- Courtyard Mariott, double room 189 Euro including breakfast., Tel +49 30 8009280, www.marriott.de
Weitere Hotels finden Sie unter:
www.berlin.de
oder:
www.berlin-tourist-information.de
Veranstaltungsort:
Der Kongress findet in einem historischen Gebäude statt, dem Virchow-Langenbeck-Haus, erbaut 1915.
Es liegt sehr zentral, in der Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin (Mitte), neben der Universitätsklinik Charité. Dies ist in der Nähe des Hauptbahnhofs und ein paar Geh-Minuten entfernt von der berühmten Straße ‘Unter den Linden’.
Das Gebäude ist neu renoviert, mit allen technischen Ausrüstungen, um die lange Tradition der medizinischen Ausbildung fortsetzen zu können. www.langenbeck-virchow-haus.de
Anreise:
Vom Flughafen Tegel: nehmen Sie den Bus TXL zum Karlplatz. Von dort sind es 3 Minuten zu Fuß bis zum Krankenhaus Charité. Oder Sie nehmen den Bus Nr. 147 bis zur Haltestelle: Luisenstraße/Charité, welche sich genau vor dem Gebäude befindet.
Mit dem Taxi benötigen Sie etwa 20 Minuten vom Flughafen Tegel.
Vom Flughafen Schönefeld: nehmen Sie die S-Bahn oder den Zug (Regionalbahn) bis S-/U-Bahnhof Friedrichstrasse. Dort wechseln Sie in den Bus Nr 147 (Richtung Leopoldplatz). Sie steigen bei der Haltestelle: Luisenstraße/Charité aus, sie ist unmittelbar vor dem Veranstaltungsort. Oder Sie gehen zu Fuß vom Bahnhof Friedrichstrasse (it´s a nice walk!).
Ein Taxi vom Flughafen Schönefeld benötigt etwa 50-60 Minuten, je nach Verkehr.
Vom Hauptbahnhof: nehmen Sie den Bus Nr 147 (Richtung Puschkinallee) und steigen aus an der Haltestelle Luisenstraße/Charité, sie ist vor dem Kongressort.
Vom Ostbahnhof: nehmen Sie die S-Bahn bis zum Bahnhof Friedrichstraße. Dort wechseln Sie in den Bus Nr 147 (Richtung Leopoldplatz) und steigen aus an der Haltestelle ‘Luisenstraße/Charité’, sie ist vor dem Kongressort.
Die nächsten U-Bahn Haltestellen sind: Oranienburger Tor und Zinnowitzer Str.
Die nächsten S-Bahn Haltestellen sind : Hauptbahnhof, Oranienburger Str. und Friedrichstr. Alle sind etwa 20-30 Geh-Minuten vom Kongressort entfernt. Sie können auch den Bus Nr 147 nehmen.
FIAPAC Kongressorganisation
Tel: +43 699 178 178 03
Fax. + 43 1 89 22 581
Mariahilfergürtel 37
A-1150 Wien
e-mail: fiapac@aon.at
Homepage: www.fiapac.org